Raum der Begegnung gestaltet von Marc Aldinger, Christina Berger, Paul Grone, Wilfried Hackenbroich, Andreas Krebs, Peter Sandhaus, Swantje Uphoff 24.06.-08.07.2000 Öffnungszeiten: täglich 16h-21h Eintritt frei Haus des Lehrers 7.te Etage Alexanderplatz 4 10178 Berlin-Mitte |
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| 23.06. | 18h |
Vor-Vernissage von "Hotspot"
vor den Galeries Lafayette, Friedrichstrasse |
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| 20h | Vernissage im Haus des Lehrers | ||
| 21h | Neuemission der in touch-Aktie | ||
| 22h |
digital livesound von monolake |
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| 30.06. | 20h | Midisage | |
| 21h |
"Random Mobile" Texte per handy von Laura Schleussner und Gästen "Beziehungsraum Großstadt" kurzes Filmfestival |
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| 02.07. | 20h | Live-Übertragung des EM-Endspiels | |
| 07.07. | 20h | Finissage | |
| 21h |
Tanzperformance von Ute Faust, Lisa Bleiker u.a.
"Just to trust and to believe..." |
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Ausstellungskonzept Mit der Ausstellung in touch plant OBZONE vom 23. Juni bis 8. Juli 2000 einen Raum der Begegnung für Berlin. Beteiligt sind sieben junge KünstlerInnen und ArchitektInnen aus Berlin, Düsseldorf und London, die vornehmlich mit den Medien Video, Computer, Fotografie und Raum arbeiten. Das Thema von in touch ist Begegnung, ein Thema, das durch die zunehmende Präsenz digitaler Medien im Alltag immer mehr an Bedeutung gewinnt und brisante Fragen aufwirft, zu denen die KünstlerInnen durch innovative Arbeiten Positionen beziehen: Wie beeinflussen neue Verständigungsrituale die Qualität unserer Beziehungen zu anderen Menschen? Welche Nebenwirkungen treten auf, wenn der Raum in dem sich Menschen begegnen zunehmend digitalisiert und virtualisiert erscheint? Und welche Chancen? Haben wir die Möglichkeit einer spirituellen Begegnung bereits wegrationalisiert? Wer ist sich heute schon selbst begegnet? In enger Kooperation von KünstlerInnen und ArchitektInnen wird eine ganzheitliche, räumliche Konzeption entwickelt, bei der es nicht mehr um eine dualistische Gegenüberstellung von virtuellen und realen Räumen geht, sondern um ihre Synthetisierung. Dabei werden interessante visuelle, räumliche, akkustische und taktile Empfindungen provoziert und direkte zwischenmenschliche Begegnungen ermöglicht. Im Rahmen der Ausstellung und des Begleitprogrammes sind ein Filmfestival, Performances, DJ-Sessions aber beispielsweise auch Fußball-EM-Live-Projektionen geplant, um auch außerhalb der etablierten Kunstszene eine breite Öffentlichkeit mit innovativen, künstlerischen Positionen in Berührung zu bringen. in touch ist also konzipiert als ein mit intensiven Bildwelten, dichten Atmosphären und interaktiven Situationen aufgeladener Raum der Begegnung. |
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